Wie Sie ihre soziale Gesundheit verbessern: "Disconnecten"

Vielen scheint es unmöglich, ihr Smartphone mal für einen Tag abzuschalten. Ist das gesund? Ich meine, gesund für unsere sozialen Kontakte?

Julia Hobsbawm, Autorin des Buches "Fully Connected: Surviving & Thriving in an Age of Overload", weist auf einen sehr wichtigen Punkt hin: Wir sollten die Waage finden zwischen dem was wir wissen, wen wir kennen und wieviel Zeit wir "disconnected" sind.

Neue Funktionen für Facebook-Gruppen

Findhorn Foundation and Community

Vor Kurzem trafen sich hunderte Administratoren von Facebook-Gruppen auf dem Facebook Communities Summit in Chicago. Auf dem Treffen wurden neue Facebook-Funktionen vorgestellt, die Gruppen-Administratoren in Zukunft besser unterstützen sollen.

Wieso Email-Marketing wichtig bleibt!

In Emails können Werte vermittelt werden, die der Kunde wünscht, erkennt und mit denen er sich identifiziert und ihnen auch vertraut. Das Gute am Email-Marketing ist, dass es die einfachste Möglichkeit ist zu personalisieren - vorausgesetzt, Sie wissen wer die Empfänger sind.

Doch im "Zeitalter des SPAM", muss genau geprüft werden was dem Kunden schmeckt, was er "verdauen" kann und was er wahrscheinlich ablehnt oder blockt. Was ist für Ihre Kunden also relevant? Email-Marketing muss personalisiert erfolgen.

E-Mail Marketing Performance

Viele glauben mit Facebook- und Twitter-Marketing ihre Kunden bei Laune halten oder sogar viele neue Kunden gewinnen zu können. Doch es ist sicher kein Zufall, dass 93% aller E-Commerce-Unternehmen E-Mail-Marketing als wichtigsten Marketing- und Verkaufskanal sehen. Dafür gibt es Gründe! Der ROI liegt im E-Mail-Marketing ca. 40 mal höher als Marketing mit Social Media (Facebook, Twitter). Besonders Newsletter genießen eine hohe Akzeptanz.

Was tun, wenn sich jemand weigert Ihre Visitenkarte zu nehmen?

Quelle: Wikipedia

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Netzwerkveranstaltung und geben jemandem Ihre Visitenkarte.
Der blickt kurz drauf und gibt Sie Ihnen mit der Bemerkung zurück: "Danke, aber ich brauche Ihre Karte nicht."

Um so eine Situation zu vermeiden, wäre es ratsam folgende Regeln zu beachten:

18 tödliche Fehler die ein Startup begehen kann

Als Gründer und Entrepreneur sollten Sie darauf achten, so wenig wie möglich Fehler zu begehen.
Es bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich penibel auf Ihr Arbeit zu konzentrieren und dazu bereit zu sein, sehr, sehr viel zu arbeiten.
Sie sollten alles was Sie tun und mit Ihrem Unternehmen anbieten möchten 200% besser machen als Ihre Konkurrenz.
Hier ein paar Punkte die Sie unbedingt beachten sollten, damit Ihr Unternehmen überlebt:

Wie wir aus Fehlern lernen können

by Julo. Quelle: Wikipedia

Wir alle machen Fehler. Jeden Tag. Wer glaubt perfekt zu sein begeht bereits einen Fehler. Unsere Fehler wollen korrigiert werden. An Ihnen reifen wir. Sie sind die Hindernisse an denen wir wachsen können - dann wenn wir uns unsere Fehler eingestehen.
Das ist nicht immer leicht.
Tun wir es aber, dann können wir aus ihnen lernen.

Wie Sie Ihrem Gegenüber zeigen, dass Sie wirklich zuhören

Sie sollten sich jeden morgen daran erinnern: "Von Nichts von dem was ich heute sage, kann ich selbst etwas lernen. Wenn ich lernen möchte, dann nur durch Zuhören."

Wenn Sie diesem Vorschlag eher nicht zustimmen, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen.

Zukunftstrend: Ideenindustrie schlägt Schwerindustrie

By Guerrino Boatto. Quelle: Wikipedia

In einem Artikel von Springerprofessional las ich kürzlich: "Die Fetten Jahre sind vorbei".
VW-Skandal und andere Defekte im produzierenden Gewerbe und der Schwerindustrie, zeigen ganz deutlich einen Trend in Richtung Wissenskultur.
Es geht nicht mehr nur darum die meiste Kohle zu generieren, Bodenschätze zu plündern und so weiter, und so weiter. Der Schwerindustrie schwimmen die Felle weg.
Das mag wohl an der zunehmenden Digitalisierung und der abnehmenden Industrialisierung (wenn man von soetwas überhaupt noch sprechen kann) liegen.

China bleibt für Deutschland Wachstumsmotor Nr. 1

Jörg Wuttke, Chef der EU-Handelskammer in China berichtet in einem Tagesschau-Interview von einem Super-Reformprogramm der Chinesen. Die deutsche Wirtschaftsdelegation, im Schlepptau von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, waren in einem 20-minütigen Signaturmarathon damit beschäftigt, ein Handelsabkommen nach dem anderen zu unterzeichnen - Gesamtvolumen: 18,6 Milliarden EUR.
Sowohl Angela Merkel als auch der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang, sinnen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und China.

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