Datenerfassung, -analyse und Führungskraft

Wenn Technologie- und IT-Firmen im gegenwärtigen Wandel bestehen wollen, müssen sie ihre Skills und Fähigkeiten mehr auf Datenanalyse und Digitalisierung mit KI (Künstliche Intelligenz) setzen.

Was mit digitaler Technologie und dem Umgang mit großen Datenmengen erreicht werden kann, wirkt sich stark auf Organisation, Marketing und Verkauf aus.

Leider steht die Datenerfassung in industriellen Fertigungsabläufen immer noch in den Kinderschuhen. Das Wettrennen hat aber längst begonnen. Wer jetzt nicht einsteigt, bleibt auf der Strecke - geht unter. Der Energiebedarf in Produktionabläufen muss gemessen werden, um zu verstehen wo eine Effizienzsteigerung nötig wird. Abläufe müssen neu überdacht, Mitarbeiter angespornt werden - damit sich die Art der Arbeit auf ein höheres Niveau, ganz im Sinne der vierten industriellen Revolution, entwickeln kann.

Management sollte durch Geschäftsführung ersetzt werden: d. h. symbolisch, dass in dieser Zeit der Disruptionen, die rein verwaltende und direktive Haltung von Managern, einer tatsächlich leitenden, ja einer anführenden Rolle weichen muss. Das auf jeden Fall, wenn es um die Wendigkeit der Firmenstrukturen geht - kurz: um das Überleben eines Unternehmens überhaupt!

Hersteller müssen kluger beim Umgang mit ihren Kunden vorgehen, wenn es um einen besseren Ressourceneinsatz geht. Kunden müssen sehen, welchen Nutzen sie gewinnen, durch so gearteten Einsatz von Technologie und Digitalisierung, ihre Bedürfnisse gestillt zu bekommen. Diese Bedürfnisse erstrecken sich heutzutage auch in den Bereich der Nachhaltigkeit - immer mehr Konsumenten, haben einen hohen Anspruch an Faktoren wie:

  • Klimaschutz
  • Artenschutz
  • Umweltschutz ("saubere" Produktion, Recycling) und
  • erneuerbare Energien.

Die gesamte Versorgungskette in einem Unternehmen muss genau untersucht werden, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Solche Untersuchungen werden durch digitale Datenanalysen ermöglicht. Neue Wege der Übertragung von Informationen aus Firmen- und Geschäftsprozessen können heutzutage sehr gut ausgebaut werden. Das Einzige woran es hapert: die Bereitschaft den digitalen Wandel mitzumachen.

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