Gehostete Anwendungen als "Desktops-as-a-Service" steigern Umsätze von Service-Providern

IT-Service-Provider unterstützen Unternehmen bei der Bereitstellung von Geschäftsanwendungen und virtuellen Arbeitsumgebungen.
Dienstleister erwarten ein Wachstum von 71% allein bei Desktop-as-a-Service (Quelle: Citrix-Umfrage unter mehr als 500 Service-Providern). Weil die Nachfrage an Desktops-as-a-Service am größten ist, konzentrieren sich darauf 49% der Service-Provider.

Da wahrscheinlich viele Unternehmen ihre digitalen Arbeitsplätze im kommenden Jahr immer mehr auf eine virtualisierte Desktop-Umgebung umstellen, werden nach Ansicht der Dienstleister die Hälfte aller virtuellen Desktops in der Cloud gehostet werden. Doch wollen diese Services vernünftig organisiert und kontrolliert werden, wozu sich natürlich mobile Lösungen anbieten. 
Die zunehmende Mobility ist einer der Treiber des Datenwachstums, da Unternehmen jederzeit und überall über Daten aus der Cloud verfügen wollen. Darum hat Mobile Device Management (MDM) wohl das größte Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre.

Mobility-Projekte werden heute schon von vielen Unternehmen vorangebracht und sind teilweise bereits abgeschlossen. Hierzu suchen viele Firmen digitale Lösungen um ihre mobile "Geräte-Flotte" zu managen, was also entsprechendes Potential für Service-Provider bietet. 
34% der Service-Provider verzeichnen bereits eine steigende Nachfrage nach webbasierten Lösungen für das MDM.
Es sind vor allem Dienste für Filesharing, Synchronisation, E-Mail-Services gefragt.

Der weltweite Datenverkehr in der Cloud wird sich bis 2019 allem Vernehmen nach vervierfachen und Cloud Services für 83% des gesamten Traffics in Rechenzentren verantwortlich sein. Im Cisco Global Cloud Index haben die Experten analysiert, welche Anwendungen die steigenden Datenströme antreiben.

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