Wie man sich Dinge besser merken kann

By Tanzania. Quelle: Wikipedia

In unserer Erinnerungen halten wir verschiedene Bewusstseinselemente unserer alltäglichen Wahrnehmung. Das können Bilder, Szenen, Geräusche und Klangfarben sein. Wir erinnern uns an Gerüche und bestimmte Gefühle. Das was wir uns gemerkt haben, kann aus unserem Langzeitgedächtnis wieder abgerufen werden. In diesem "Gedächtnisbereich" sind alle gemerkten Informationen in komprimierter Form enthalten. Um diese wieder zu aktivieren, gestaltet sie unser Gehirn um, damit wir sie z. B. durch unsere Sprache mit jemand anderem teilen können.

Wörter bestimmen unsere Haltung

Quelle: Wikipedia
Ohne Zweifel: Wörter haben Macht.

Die Wörter die ein Mensch benutzt, verraten viel über seine Haltung. Zwar glaubt man manchmal nicht, das dies auch in der Geschäftswelt gilt, denn hier wird nicht immer auf's Feinste geachtet. Wir selbst können aber auf unsere Sprache Einfluss nehmen. Alles was wir denken, alles was wir aussprechen formt unsere Lebenshaltung.
Gewisse Wörter - Sie wissen welche ich meine - sollte man aus der Alltagssprache unbedingt weglassen.

Wie man produktiver wird - Teil 5

Mind Map von Markus Bärlocher. Quelle: Wikipedia
Denken Sie an die 80/20-Regel. Diese besagt das 20% Arbeit zu 80% Produktivität führt? Wie war das gleich noch? Der sogenannte "Pareto-Effekt" oder auch die "80-zu-20-Regel", besagt, dass 80 % der Ergebnisse in 20 % der Gesamtzeit eines Projekts erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen 80 % der Gesamtzeit und verursachen die meiste Arbeit. Verstanden?
 
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